The Winback energy guides you:>Energie 2
Energie 2 2017-07-27T11:36:25+00:00

97%

EFFEKTIVE(1)

Heilung

Die Energie von WINBACK erzeugt in der Zellumgebung einen Ionenfluss mit extrem schnellen elektrischen Oszillationen. Diese Oszillationen machen die Plasmamembran durchlässig, was wiederum den Austausch in und unter den Zellen sowie die schnellere Heilung des Gewebes fördert.

81%

EFFEKTIVE(2)

Schmerzlinderung

Die Energie von WINBACK hemmt die Übertragung von Schmerzinformationen für mindestens 48 Stunden. Dies geschieht dank der Energieoszillationen, welche den klassischen Austausch von Schmerzsignalen unterbricht (Hyperpolarisation, Depolarisation). Die sensorischen Impulse werden unterbrochen, und der Patient nimmt unmittelbar eine Schmerzlinderung wahr.

6X

SCHNELLERE(3)

Drainage

Wenn die Energie von WINBACK vergrößert wird, verwandelt der natürliche Widerstand des biologischen Gewebes die Energie in Wärme (Diathermie), welche das Kreislaufsystem (vaskulär und lymphatisch) nutzt, um den Teil des Körpers, auf den es abzielt, thermisch zu regulieren. Die lokale Zunahme der Wärme verstärkt die Gefäßversorgung eingeschränkter Gebiete (Fibrose, Kontraktur) und ermöglicht eine bessere Bewegungsfreiheit.

DER FREQUENZBEREICH VON WINBACK 

winback-permittivity_conductivityIn dem Frequenzbereich von 500 kHz – 20 MHz unterstreicht das Forschungsteam von C. Gabriel die Durchlässigkeit der Zellmembranen, indem verschiedene Typen von biologischem Gewebe für ihre Studie analysiert wurden: „Die dielektrischen Eigenschaften von biologischen Geweben“ (4). In der Tat, die Polarisation der Membran kann durch den Durchfluss der Energie von Winback nicht mehr stattfinden, was den Austausch in und zwischen den Zellen fördert.
Die theoretischen Aspekte und hauptsächlichen Schlussfolgerungen zu diesem Thema wurden in verschiedenen wissenschaftlichen Studien aufgeführt: Arsonval 1890, Rudolf Hober 1910, Schwan und Schwan 1957, Foster 1980, Stuchly und Stuchly 1980, Pethig 1984, Pethig und Kell 1987 und Foster und Schwan 1989 – C. Gabriel 1996. Es war diese Gemeinschaft von Forschern, die an den zellularen Eigenschaften von biologischen Geweben und ihren dielektrischen Phänomenen interessiert war, wenn sie hochfrequenter Energie ausgesetzt wurden. In der Mehrheit dieser Studien wird ein Konsens über die zellulare Reaktion in Bezug auf die Funktion auf die Frequenz und die Art des biologischen Gewebes erreicht.
30 Arten von biologischen Geweben wurden analysiert mit Frequenzen, die zwischen 11 kHz und 10 MHz oszillierten. Jede Gewebezusammensetzung war einzigartig. Im Wesentlichen sind die Dicke der Membranen, ihre Wasserdichtheit und ihre Größe Beispiele von Parametern, die durch die verschiedenen Frequenzen beeinflusst werden können, die von Winback vorgeschlagen wurden.

Die frequenz beeinflusst die tiefe der wirkung der energie von WINBACK.

1 MHz OBERFLÄCHLICH

Je höher die Frequenz, umso mehr ist sie konzentrisch und daher oberflächlich. Bei dieser Frequenz bevorzugt Winback die MIX oder WINBACK 4.0-Methode der Anwendung (der Abstand zwischen den beiden Elektroden beträgt ungefähr 1 cm) vor der RET-Methode. Die ästhetische Medizin nutzt die 1-MHz-Frequenz, da die Wirkung oberflächlich ist (zwischen 15 und 20 mm).

500 KHz HALBTIEF

Bietet eine konzentrische Wirkung der Energie. Die Wirkung von Winback ist größer, was es ermöglicht, dass tiefere und lokalisiertere Bereiche zu erreichen sind , indem der CET-Modus verwendet wird (ungefähr 0,5 bis 3 cm) oder tiefer gelegene Gewebe, die gegenüber dem RET-Modus resistent sind.

300 KHz TIEF

Bietet einen verteilten und daher tieferen Mechanismus der Wirkung. Für Winback ist diese Frequenz nützlich für entzündungshemmende, dieathermische Wirkungen auf tiefes Gewebe im CET-Modus. Die Energie ist weniger auf die ersten Lagen der Epidermis konzentriert und ermöglicht es so, weniger durchblutete Bereiche zu erreichen (3 – 7 cm tief) wie Fibrosis oder Krämpfe sowie halbfeste Gewebe.

WINBACK 125 JAHRE WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN UND FORSCHUNG

1890 : Entdeckung der Durchlässigkeit der Zellplasmamembran für hochfrequente Ströme von 100 kHz bis 10 MHz. Jacques Arsene d’Arsonval, französischer Physiker und Erfinder.

1939 : Arbeiten über Diathermie mit kapazitiven und resistiven Modi der Anwendung, ausgeführt auf den ersten Physiotherapie-Geräten von William Beaumont, englischer Mediziner und medizinischer Physiker. Frequenzen bei ungefähr 500 kHz.

1985 : Hochfrequenter Strom mit multipolaren Elektroden, entwickelt für die Nutzung in der ästhetischen Medizin. Frequenz von 1 MHz.

1995 : Die Bezeichnung TECAR (Transfer Electrical, Capacitive And Resistive, elektrische, kapazitative und resistive Übertragung) wird zuerst verwendet. Neue wissenschaftliche Studien werden in Italien veröffentlicht. Frequenzen von 500 kHz und 650 kHz. Der Diathermie-Effekt wird priorisiert.

2013 : Einführung von WINBACK, es erfolgen innerhalb von weniger als zwei Jahren über 400 Installationen. Es werden für verbesserte Spezifität verscheidene Frequenzen genutzt; 300 kHz – 500 kHz – 1 MHz. Neue, effizientere Stromerzeugung. Gezielte Heilungswirkung wird priorisiert.

Etudes scientifiques técarthérapie

Pas de contre-indication

KEINE KONTRAINDIKATIONEN
BEI GERÄTEN ZUR OSTEOSYNTHESE

KONTRAINDIKATIONEN

Transplantation, Schrittmacher und künstliche Organe, Schwangerschaft, Bluterkrankheit, Gefühllosigkeit gegenüber Temperaturänderungen, Verbrennung, Infektion, Krebs. Vorsorgeprinzipien: Knorpelwachstum, Hypotonie, Venenentzündung, Unempfindlichkeit gegen Schmerz, Osteosynthese.

NEBENWIRKUNGEN

In einigen seltenen Fällen kann innerhalb von 24 Stunden nach den ersten Sitzungen eine Zunahme des Schmerzes gefühlt werden, wenn die Intensität der Behandlung zu hoch war. Der Schmerz geht kurz danach zurück.

(1) 6 Sitzungen, 97 % EFFIZIENZ bei Muskel- und Gelenkerkrankungen. Effektive Therapien, welche die Heilungsprozess beschleunigt: Evaluation der Wirkung von multifrequenter, kapazitativer Diathermie-Behandlung. S. Piolani, A. Soldadi, F. Speziale, P. Bonifacci, T. Cuzzani, M. Scacchetti, A. Marsotti, S. Alberti, M. Cagnani, R. Marzovillo, A. Garvalli, G. Poletti. Sport & Medicine. Januar – Februar 2009. Genutzte Frequenzen: 500, 750 kHz und 1 MHz.

(2) Studie von klinischer Hyperthermie durch elektrische Übertragung zur Behandlung von Lumbago. Takahashi K., N. Tsuzuki, K. Zhong – SHI – Abteilung für orthopädische Chirurgie – Medizinisches Zentrum – J. Saitama. Phys Ther. Sci. 11: 45-51, 1999. Genutzte Frequenz: 650 kHz.

(3) T.E.C.A.R.-Therapie. Postoperative Behandlung von Oberschenkelbruch. A. TERRANOVA, G. VERMIGLIO, S. ARENA, A. Ciccio, S. DI DIO1 Mr. VERMIGLIO – Vol. 44 – Suppl. 1 bis 3 EUROPA MEDICOPHYSICA – Okt. 2008. Genutzte Frequenz: 500 kHz.

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